Hier entsteht demnächst ein neuer Blog.
Wenn Sie sich daran beteiligen oder Ideen dazu einbringen wollen, senden Sie uns bitte eine eMail oder hinterlassen einen Kommentar.
i.A.
ihr Großstadtspinner
Hier entsteht demnächst ein neuer Blog.
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i.A.
ihr Großstadtspinner
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Sicherlich haben einige von euch diese Morsezeichen erhalten und wussten bescheid, wieso es so still hier war. Für die anderen hier die Übersetzung der obigen Morsezeichen:
sos – ich bin gerade auf der flucht vor dem dreiköpfigen affen. aufgrund dieser tatsache war es mir bisher nicht weiter möglich
hier regelmäßig zu posten. Grüße aus dem Dschungel, nuhp
Um jetzt mal Klartext zu sprechen:
Dieser Blog wird wahrscheinlich bald umgebaut. Ich werde einen Neuanfang machen, nicht nur hier, sondern auch im Leben. Es gibt viel zu viel, was ich ändern will, aber auch muss. Evtl. entsteht auch ein komplett neuer Blog.
Eigentlich will man im Urlaub seine Ruhe und entspannen, jedoch herrscht seit Ewigkeiten Krieg – Handtuchkrieg. Deutsche gegen Engländer. Liege um Liege, Handtuch um Handtuch.
Natürlich will jeder den besten Sonnenplatz sicher haben, auch wenn man den Tag über nicht im Hotel ist, sondern auf einer Bootstour o.ä. unterwegs ist. Der Reiseanbieter Thomas Cook hat sich nun was besonderes pfiffiges ausgedacht:
Für und 3€/Tag können in ausgewählten Hotels die Liege, mitsamt Schirm, schon von der Heimat aus reserviert werden, natürlich nur wochenweise buchbar.
Dabei frage ich mich, woher überhaupt der Irrglauben kommt, dass man durch simples Hinlegen eines Handtuches auf einer Liege Besitzansprüche über einen ganzen Tag geltend machen kann. Wurde einem nicht schon als Kind beigebracht, dass es heißt: „Weggegangen, Platz vergangen“?
Geplante Reservierungsmöglichkeiten der nächsten Jahre:
Natürlich sind alle genannten Reservierungen auch nur im Voraus buchbar.
Übrigens schlage ich hiermit den Chef von Thomas Cook für den Friedensnobelpreis vor, weil er und seine Firma sich mit solch wichtigen, globalen Themen beschäftigen und Lösungen entwickeln.
Nun seid ihr an der Reihe, ich erwarte von euch die besten Tipps für einen erfolgreichen Handtuchgefecht. Wie besiegt man am besten den Feind? Und kommt mir nicht mit dem frühen Vogel, denn der kann mich mal, ich will im Urlaub ausschlafen
Ob der viele Vodka daran schuld ist, dass die russischen Studenten scheinbar tagsüber ihren Rausch ausschlafen oder ist das alles doch nur gestellt? Auf jeden Fall ein paar sehr nette Ideen, wie man seine Freunde ärgern und erschrecken kann.
Berlin, in einem Geschäft des Bekleidungsunternehmens, das genau so heißt wie der Bewohner einer bekannten amerikanischen Metropole:
Dort steht ein Pärchen vor dem Rundkleiderständer mit den T-Shirts. Sie, von Kopf bis Fuß gestylt, greift nach dem schrecklichsten aller T-Shirts: neonpink und mit einen scheußlichen Motiv. Fragend schaut sie ihn an, er antwortet nur gelangweilt: „Nö…“
Entsetzt erwidert sie: „Du bist OUT!“
Ist ma[n] wirklich „out“, nur weil er sich weigert, solche Farben zu tragen?
In dieser Kategorie möchte ich nach und nach auf die verschiedensten Arten von Lebewesen eingehen, die mir im Laufe meines Studiums so begegnen und mein tägliches Leben prägen. Anfangen werde ich am besten mit dem Exemplar direkt neben mir:
Zahnpasta und Kugelschreiberlinien irgendwo im Gesicht, unverkennbare Out-of-bed-Frisur, tiefe Augenringe und die Arme verkreuzt um auf ihnen liegen zu können.
Sein einziges Bestreben scheint die physische Anwesenheit zu sein, obwohl wir uns hier noch in einem Diplomstudiengang befinden, wo man sich in keinerlei Listen eintragen muss, wenn man an der Vorlesung teilnehmen mag. Also entfällt der Grund der Anwesenheitspflicht und es muss andere Gründe haben, wieso dieser Typ von Student tagtäglich völlig verschlafen als einer der ersten vor den Türen der Hörsäale steht und nur darauf wartet, dort dann schlafen zu können. Ich bin überaus froh, dass mein Sitznachbar im Physikhörsaal einer von der Sorte ist, die nicht unangenehm riechen, auf Kuschelkurs gehen und mit leicht geöffneten Mund einen das Lied der Säge vortragen.
Mögliche Gründe, wieso er im Hörsaal schläft:
Eine Unterart dieses Wesens ist der „Verschlafene“. Er zeigt teilweise ähnliche Verhaltensmuster, jedoch unterscheidet er sich darin, dass er keinesfalls einen festen Schlaf besitzt. Sekundenschläfe sind sein Hauptmerkmal. Dies zu beobachten, kann sehr amüsant werden. Er wippt mit dem Kopf immer hin und her, so dass dieses Schauspiel einem Stehaufmännchen ähnelt. Dabei versucht er mit allen Mitteln den Kampf gegen die Müdigkeit zu gewinnen, unterliegt ihr jedoch mit einer Wahrscheinlichkeit von 75%.
…dass die einzige europäische Stadt mit „mehr Museen als Regentagen“ ist?
Berlin hat über 175 Museen und Sammlungen, hingegen hat die Stadt im Durchschnitt nur 148 Regentage pro Jahr.
Früher hieß es schlicht, dass ein Ein Mann muss drei Dinge im Leben tun: einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen, ein Haus bauen.
Da ich aber nicht ein ganz gewöhnlicher Mann, sondern ein anspruchsvoller nuhp bin, habe ich 33 Dinge zusammengetragen, die ich im Leben erlebt haben möchte:
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Alle Angaben sind ohne Schießgewehr gemacht worden.
Uuuh rapetituuuh, un petit jour, entre tes draps, la la la la lalala la la la la. – Isch ‘abe ein Vogel.
Vorsicht! Meine Laune ist heute phänomenal total gut :>
Vieles im Leben kommt unerwartet von einem Moment auf den anderen. Jedoch gibt es auch diese Ereignisse, die so langsam voranschleichen und deren man sich eigentlich bewusst ist, aber man dennoch lieber nicht dran denken mag.
Nun ist es aber soweit. Vorbei ist vorbei. Im Sinne des folgenden Zitats habe ich nun gehandelt:
Unsere Vergangenheit bleibt immer Teil unseres Lebens, aber man muss Vergangenheit auch Loslassen um Zukunft zu leben. (Marietta Grade)
Die Unterschrift ist gesetzt und der Brief verschickt. Ich schau zurück auf eine wunderbare Zeit. Gewusst habe ich es eigentlich seit Anfang des Jahres, nun sage ich es offen:
13 Jahre Feld- und Hallenhockey sind hiermit beendet.
Da ein Ende auch gleichzeitig ein Anfang von etwas neuem ist, so habe ich ein bereits ein Ziel ins Auge gefasst. Ich werde nächstes Jahr im Mai an den 25km von Berlin teilnehmen.
Im Mops auf einer Couch sitzend, sowie dem dampfenden Kaffee vor meiner Nase, rege ich mich innerlich darüber auf, dass zu wenige Steckdosen auf dem Campus vorhanden sind.
Die Seminar- und Übungsräume besitzen meist nur zwei. Natürlich in unmittelbarer Tafelnähe, so dass ein Strom ergaunern für den Laptop defakto nicht möglich ist. Wenn die akute Stromversorgung von nöten ist, da die Akkus der gähnenden Leere nahe sind und man ein Projekt unbedingt beenden muss, gibt es den einen oder anderen Dozenten, der einen an die heiligen Steckdosen auch nur dann heranlässt. Es ist eigentlich schade, dass zwar überall auf dem Gelände per Wlan Internet verfügbar ist, jedoch nirgends offizielle Möglichkeiten vorhanden sind, auch mal per Stromkabel seine Geräte nutzen zu dürfen. Über die Vorlesungsräume mag ich gar nicht erst schreiben, weil dort wurde von niemanden bisher je irgendeine Öffnung an den Wänden gesichtet.
Zum Glück gibt es halt den Mops, andere Alternative wäre die Bibliothek gewesen. Dort gibt es ausreichend Arbeitsplätze, die ALLE mit einer eigen Steckdose ausgestattet sind, jedoch darf man dort weder essen noch etwas anderes außer Wasser aus durchsichtigen Flaschen trinken.
Also genieße ich nun meinen Kaffee, bin froh, dass es auch den Mops gibt und gebe mich meinen Tagträumen hin, vielleicht kommt ja noch ein Steckdosenschweinchen vorbei
Ein herzliches Dankeschön an euch da draußen. Heute abend gegen 21 Uhr konnte der Großstadtdschungel seinen 1000. Besucher zählen. Ich bedanke mich bei allen, die hier bisher vorbeigeschaut haben, es gerade tun und es auch weiterhin tun werden. Für die Zukunft sind so einige Dinge geplant:
-Safari quer durch den Großstadtdschungel zusammen mit Avantgarde
-Fortsetzung der „Schon, gewusst..?“-Reihe
-Neues von den Stadtaffen
-mehr aus dem Leben des nuhps
-die eine oder andere Überraschung…
Grüße aus dem Dschungel,
nuhp
Nachdem ich damals schon bei tanine auf ihrem Blog time for sheeps schmunzeln musste über die teils sehr lustigen Suchanfragen, mit welchen die Leute auf ihrem Blog gelandet waren, habe ich nun etwas ähnliches bei meinem Blognachbar dontblog gefunden. Es ist erstaunlich, wodurch die Leute auf den eigenen Blog landen und Grund genug regelmäßig in die Statistik zu schauen, um sich darüber köstlich amüsieren zu können. Alles in allem, ich will euch gewisse Anfragen nicht vorenthalten, vor allem weil man auch so einiges lernt. Lest selbst:
Natürlich gibt es noch einige weitere Suchanfragen, jedoch erspare ich mir die Kommentare dazu. Jedoch kann ich es mir nicht nehmen lassen, meine Lieblingssuchanfrage hier separat vorzustellen, da sie sogar mehr als einmal gesucht wurde:
die älteste Berliner Gaststätte fast 400 Jahre alt ist und heute noch bewirtschaftet wird?
Das Lokal “Zur letzten Instanz“ befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Berlins ältesten Bauwerk der Nikolaikirche. Eröffnet im Jahre 1621 unter dem Namen „Biedermeierstübchen“, war dies zunächst eine Brandweinstube. Aufgrund seiner zentralen Lage im historischen Stadtkern erlangte das Restaurant schnell Bekanntheit, auch über die Stadtmauern hinweg. Im 19. und 20. Jahrhundert häuften sich die Prominenten Gäste wie Clara Zetkin, Heinrich Zille, Otto Nagel und Charlie Chaplin.
Maxim Gorki, einer der ersten prominenten Besucher, schrieb damals:
„Um über ein Schnitzel schreiben zu können, muss man nicht selbst in der Bratpfanne gelegen haben.“
Den heutigen Namen trägt die Gaststätte seit dem Neubau eines Gerichtsgebäudes im Jahr 1924 im näheren Umfeld. Um den Frust zu ertränken oder einen erfolgreichen Rechtsstreit zu feiern, suchten die Berliner die Lokalität auf. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das bombardierte Restaurant im Zuge des Wiederaufbaus original restauriert und ist seit 1963 wieder zugänglich.
Ein besonderes Highlight ist die Speisekarte. Im Stile eines Berichtes im Berliner Dialekt verfasst, wird sehr amüsant von einer Gerichtsverhandlung erzählt. Die Namen der Gerichte sind Begriffen aus der Rechtssprechung und dem Gerichtswesen angelehnt. So kann man sich mal mit einem „Anwaltsfrühstück“ begnügen, eine „Beleidungsklage“ kosten oder auf Bestellung einen „Justiz-Irrtum“ erhalten.
Wer wissen mag, um was für Gerichte es sich bei den genannten Begriffen handelt oder einfach nur den Gerichtsbericht durchlesen mag schaut sich durch Klick die Speisekarte an: Speisekarte einer Gerichtsbericht-Erstattung aus dem alten Berlin
Kontakt:
Zur Letzten Instanz
Waisenstr. 14-16,
10179 Berlin
Öffnungszeiten:
Mo. – Sa. 12.00 – 01.00 Uhr
Tetris ist das wohl simpelste Kultspiel dieser Welt und begeistert schon seit Generationen die Menschen aus aller Welt. Leider aber nicht simpel genug für die mangelnde Bildung, die ein Teil unserer Gesellschaft besitzt. Tetris 1D sorgt dafür, dass in Zukunft der Spielspaß gewährleistet bleibt, denn es ist einfacher und übersichtlicher.
Lediglich ein Finger wird benötigt um die volle Vielfalt des Spieles genießen zu können. Die zweite Hand steht damit den lebensnotwendigen Dingen der Neuzeit wie SMS schreiben, Joints rauchen, an der Shisha ziehen, Alkohol trinken oder sich einen von der Palme wedeln zu können zur vollen Verfügung. Die KI des Spiels ist bemerkenswert, denn sie passt sich automatisch dem Niveau vieler an – monoton und ohne große Ansprüche. Jedoch Vorsicht: Spieler mit einer gewissen Intelligenz fühlen sich schnell überfordert bei diesem Spiel. Auf Musik wurde bei dieser Variante leider verzichet, wahrscheinlich gehen die Entwickler davon aus, dass diese den Spieler nur ablenken würde und somit seine spielerischen Leistungen gefährden könnten. Leider fehlt dem Spiel ein Multiplayermodus, sowie die Möglichkeits sich in Clans zu organisieren, so dass Clankriege mit emotionsgeladenen Gefechten auf Lanpartys leider nicht möglich sind.
Kleiner Tipp: einfachste Englischkentnisse sind notwendig zum Starten des Spiels.
Have Fun - http://www.tetris1d.org/
Für musikalisch Interessierte: Die Tetris-Melodie (Music A) auf Glasflaschen gespielt
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